Archiv des Autors: Thorben

Abgedreht! – Spielfilmsequenz im Kasten

In den letzten Monaten war es etwas ruhiger auf unserer Homepage, doch dafür wurde in der Werkstatt umso mehr gearbeitet. Es war und ist viel zu tun. Täglich verbringt das Team von „Der Tod des Filmemachers“ mehrere Stunden damit, die vielen kleinen kreativen Baustellen zu Ende zu bringen.

In der letzten Woche gab es dann besonders viel zu tun. In der Werkstatt haben wir ein Filmset für den Dreh der Spielfilmsequenz mit unserem Schauspieler Mika Metz eingerichtet. Noch bis Sonntagabend wurde dem Set der letzte Schliff gegeben, bevor wir dann am Montag mit dem Dreh begonnen haben.

Zwei volle Drehtage liegen nun hinter uns. Wir blicken stolz zurück und sagen: Es war großartig!

Hier ein paar Eindrücke:

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Und auch die Puppe des toten Filmemachers hat endlich ihren Weg zu uns gefunden. Unsere Maskenbildnerin Ina Chochol hat ihr hier vor Ort in Mainz noch das passende Make-Up verpasst und das Ergebnis kann sichwirklich – zum Verwechseln ähnlich – sehen lassen:

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Wir bedanken uns bei unserer tollen Crew, die in den letzten drei Tagen alle Strapazen auf sich genommen haben, um das Beste für den Film herauszuholen. Und natürlich wieder mal ein Danke an unsere Fans und Unterstützer, die unser Schaffen erst ermöglichen.

Vielen, vielen Dank!

Liebe Grüße,

die Crew von „Der Tod des Filmemachers“

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Wir haben bald eine Leiche im Keller

Wie im Pitchvideo unser Crowdfunding-Kampagne bereits zu sehen war, haben wir für „Der Tod des Filmemachers“ einen Maskenabguss unseres Schauspielers Mika Metz angefertigt. Warum wir das gemacht haben, haben wir euch aber bisher noch nicht verraten. Das wird jetzt nachgeholt! 🙂

Es gehört zu Geschichte von „Der Tod des Filmemachers“, dass der Filmemacher während der Arbeiten an seinem Animationsfilm in seiner Werkstatt stirbt. Die Animationspuppen erwachen darauf zum Leben und entdecken die Leiche ihres Erbauers. Es ist für den Film also nötig, Bilder zu schießen, bei denen Puppen mit einer Höhe von etwa 20 Zentimetern vor oder auch auf einer lebensgroßen Leiche stehen.

Natürlich lassen sich diese Bilder drehen, indem der Darsteller des toten Filmemachers in seiner Sterbeposition verharrt. Da wir allerdings sehr viele Einzelbilder schießen müssen, – immerhin handelt es sich bei diesem Film um 12,5 Bilder die Sekunde – wäre es von jedem lebenden Wesen zu viel verlangt, über Tage und Wochen in gleicher Haltung und Position zu verharren. Wir brauchen also ein wirklich totes Wesen: Eine Puppe. Und genau da kommt der Maskenabguss ins Spiel.

Wir sind sehr froh, mit unserem Darsteller Mika Metz ein wahres Charaktergesicht gefunden zu haben. Bisher gab er sein Gesicht vor allem für Figuren des Horrorfilms („Die Boten des Todes„, „The Curse of Doctor Wolffenstein„). Und das zu Recht: Wenn Mika das Monstrum mimt, brennt sich das Gesicht des Bösen schnell in die Netzhaut seiner Zuschauer. Auch in „Der Tod des Filmemachers“ wird Mika seinen unverwechselbaren Gesichtsausdruck der Rolle des Filmemachers leihen. Und weil ein markantes Gesicht wie das Seine einen hohen Wiedererkennungswert hat, muss die Puppe des toten Filmemachers dem Kopf von Mika zum verwechseln ähnlich sehen.

Die Puppe baut die professionelle Maskenbildernerin Ina Chochol. Wie der Kopfguss abläuft und wie so etwas aussieht, könnt ihr den folgenden Bildern entnehmen.

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Es wurden auch keine Kosten und Mühen gespart, um ebenfalls einen Abguss von Mikas Händen anzufertigen. Die Replikation dieser ist für die Puppe nötig, da in manchen Bildern eine Hand zu sehen sein wird. Auch diese darf Haltung und Position im Laufe der Dreharbeiten natürlich nicht verändern.

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Und hier das Ergebnis des langen Stillhaltens:

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Wirklich täuschend echt. Fehlen nur noch die Kopfhaare und der Bart. Jetzt haben wir eine Leiche im Keller.

Das Team von „Der Tod des Filmemachers“ wünscht euch – bis auf Weiteres – ein schönes verlängertes Wochenende! Bis bald!

(Vielen Dank für die Fotos an Thomas Rößler)

Crowdfunding-Kampagne erfolgreich beendet

Liebe Fans, Unterstützer und Freunde von „Der Tod des Filmemachers“,

die Finanzierungsphase unserer Crowdfunding-Kampagne auf Startnext ist offiziell abgeschlossen! Vielen Lieben Dank! Wir haben es geschafft!

Ein besonderer Dank geht natürlich an unsere Co-Produzenten GOLEGO und INDIEVISUALS.DE. Ihr alle habt es möglich gemacht, dass der Film in einer ganz anderen Qualität hergestellt werden kann. Fredelius gefällt das!

Wir wünsche euch, bis auf weiteres, einen wundervollen Tag.
Cornelius & Fredelius

Fredelius im Radio – RPR1 zu Gast in der Mainzer Werkstatt

Heute Morgen durften wir eine Reporterin vom Radiosender RPR1 in der Werkstatt begrüßen. Die Rundfunkanstalt für Rheinland-Pfalz ist auf „Der Tod des Filmemachers“aufmerksam geworden und berichtet vom Drehort in Mainz inklusive Interview mit Regisseur Cornelius Koch.

RPR1

Der Beitrag ist hier anhörbar:

Auf der Webseite des Radiosenders sind weitere Infos abrufbar:
http://www.rpr1.de/news/510850/mainzer-filmstudent-sucht-sponsoren

Wir wünschen euch bis auf Weiteres einen schönen Tag! 🙂

Crowdfunding-Kampagne erfolgreich gestartet

Gestern ist nun endlich die Crowdfunding-Kampagne in die Finanzierungsphase gegangen:

https://www.startnext.com/dertoddesfilmemachers

Ab jetzt heißt es: Anschauen! Mitmachen! Weiterverbreiten! Unterstützen! Und zwar so viel wie möglich!

Bereits am ersten Tag konnten wir durch eine Großspende einen neuen Koproduzenten gewinnen. Damit hatte keiner gerechnet. Umso mehr freuen wir uns über den Zuspruch 🙂

Bleibt zu hoffen, dass es weiter steil bergauf geht. Das Crowdfunding-Fieber hat uns auf jeden Fall gepackt. Wir schauen gespannt auf die nächsten Wochen.